| Bereits im Jahr 2000 lief der Elektrizitätszähler von Fiberline im Prinzip rückwärts. Die firmeneigene Windkraftanlage lieferte 30 % mehr Strom, als die Firma verbrauchte. Angeschafft wurde die 1-MW-Anlage im Zuge der ständigen Bestrebungen, die Produktion möglichst umweltfreundlich zu gestalten. "Drei Gründe sprachen für diese Investition: Erstens dient sie dem Umwelt- und Klimaschutz, zweitens rechnet sie sich, und drittens demonstrieren Rotorblätter in beeindruckender Weise, wie stark und haltbar Verbundwerkstoffe faktisch sind", erklärte Fiberline-Direktor Henrik Thorning. Rund 6,7 Mio. DKK hat Fiberline in die Windkraftanlage investiert, die mit ihren 27 m langen Rotorblättern lange Zeit mehr Strom erzeugte, als das Unternehmen benötigte. |
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Umweltentlastung durch die WKA der Fiberline Composites A/S Bei 1.800 MWh pro Jahr im Vergleich zur Kohleverstromung:
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| Quelle: "Natürliche Energie", Mai 2009 |