Fiberline Composites

Produkte

Das Unternehmen

 

Energieeffizienz und vorbildlicher Arbeitsschutz

Mit Rücksicht auf den Umwelt- und Arbeitsschutz entschieden sich die Unternehmensgründer Dorthe und Henrik Thorning gleich beim Start 1979 für die Pultrusion.

Dieses geschlossene Produktionsverfahren begrenzt die Verdampfung flüchtiger Bestandteile. Die Arbeitsbedingungen der Fiberline-Produktion gelten in der Kunststoffbranche als besonders vorbildlich.

Aufgrund der exothermen Polymerisation ist der Herstellungsenergiebedarf extrem niedrig.
Pultrusion

Pultrusionsverfahren

Durch die vielfältigen Möglichkeiten der Querschnittsgestaltung sowie verschiedene Kombinationen von Verstärkungs- und Matrixmaterialien sind Profile möglich, die ansonsten unvereinbare Eigenschaften in einem Bauteil vereinen.

Beim Pultrudieren/Strangziehen wird Verstärkungsmaterial kontinuierlich durch eine Form gezogen und mit Kunstharz getränkt. Der Form- bzw. Profilquerschnitt kann bei diesem Verfahren optimal auf den Anwendungszweck abgestimmt werden.

Das Armierungsmaterial wird von Rollen kontinuierlich erst durch einen Führungskopf und dann durch ein beheiztes Werkzeug gezogen, in dem die Fasern mit Matrixmaterial, z.B. Polyester, imprägniert werden, das im vom Werkzeug vorgegebenen Querschnitt aushärtet. Die Zugvorrichtung führt das ausgehärtete Profil zu einer "mitwandernden" Säge für den Längenzuschnitt nach Vorgabe.

Die Kunststoffzufuhr geschieht durch Injektion, ein Verfahren, das die präzise Führung der Armierung begünstigt.

Außerdem gewährleistet Injektion den bestmöglichen Imprägnierungsgrad sowie optimalen Umwelt- und Arbeitsschutz.